Zwischenzeitlich bin ich schon wieder über eine Woche in
Deutschland. Es geht mir gut und es ist schön Zuhause zu sein. Am 14. September landete meine Maschine aus New York 30 Minuten
vor der planmäßigen Ankunft. Vielleicht ist das die Pünktlichkeit für die meine
Heimat so bekannt ist!? Das ging mir dann aber doch etwas zu schnell und meine
damit eigentlich die Abreise aus New York und die Trennung von meinen neuen
Freunden in Amerika. Es war richtig traurig Abschied zu nehmen. Da war es
tröstlich, dass Mama, Papa und meine Schwester zu dritt kamen, um mich vom
Frankfurter Flughafen abzuholen. So verflog die Traurigkeit. Das Ankommen wurde
mir außerdem durch die Vorbereitungen auf die Hochzeit zweier guter Freunde
erleichtert. Richtig eingespannt war ich und für das Abendprogramm zuständig.
Es wurde in jedem Fall eine tolle Hochzeit und es war schön viele bekannte
Gesichter wieder zu sehen und mit dem Hochzeitspaar zu feiern. Danach habe ich
es allerdings ruhig angehen lassen und werde noch ein paar Tage richtig
ausspannen. Anfang Oktober geht es für ein zusätzliches Praktikum an die Elbe
nach Hamburg, wo ich beim Denkmalschutzamt arbeiten werde. Wie ich diese Woche
erfahren habe, leben die glücklichsten Deutschen statistisch gesehen in der
Hansestadt. So freue ich mich auf eine neue Herausforderung und bin sicher,
dass die Traurigkeit der Freude über ein großartiges Praxissemester in den USA weichen wird. Vielen Dank für alles!
| Eine wunderschöne Hochzeit im Kraichgau: Herzlichen Glückwunsch an die frisch Vermählten |
