Donnerstag, 22. September 2011

Home again

Zwischenzeitlich bin ich schon wieder über eine Woche in Deutschland. Es geht mir gut und es ist schön Zuhause zu sein. Am 14. September landete meine Maschine aus New York 30 Minuten vor der planmäßigen Ankunft. Vielleicht ist das die Pünktlichkeit für die meine Heimat so bekannt ist!? Das ging mir dann aber doch etwas zu schnell und meine damit eigentlich die Abreise aus New York und die Trennung von meinen neuen Freunden in Amerika. Es war richtig traurig Abschied zu nehmen. Da war es tröstlich, dass Mama, Papa und meine Schwester zu dritt kamen, um mich vom Frankfurter Flughafen abzuholen. So verflog die Traurigkeit. Das Ankommen wurde mir außerdem durch die Vorbereitungen auf die Hochzeit zweier guter Freunde erleichtert. Richtig eingespannt war ich und für das Abendprogramm zuständig. Es wurde in jedem Fall eine tolle Hochzeit und es war schön viele bekannte Gesichter wieder zu sehen und mit dem Hochzeitspaar zu feiern. Danach habe ich es allerdings ruhig angehen lassen und werde noch ein paar Tage richtig ausspannen. Anfang Oktober geht es für ein zusätzliches Praktikum an die Elbe nach Hamburg, wo ich beim Denkmalschutzamt arbeiten werde. Wie ich diese Woche erfahren habe, leben die glücklichsten Deutschen statistisch gesehen in der Hansestadt. So freue ich mich auf eine neue Herausforderung und bin sicher, dass die Traurigkeit der Freude über ein großartiges Praxissemester in den USA weichen wird. Vielen Dank für alles!

Eine wunderschöne Hochzeit im Kraichgau: Herzlichen Glückwunsch an die frisch Vermählten
Aus Hamburg werde ich mich über meinen Blog http://jesusfolger.blogspot.com/ melden!

Dienstag, 13. September 2011

California Dreaming

Der Pazifik liegt nun schon wieder weit hinter mir. Es geht gen Osten und ich sitze im Flugzeug zurück nach New York City. Eine ereignisreiche Woche in Kalifornien ist heute zu Ende gegangen. Ich bin froh, dass ich mir die Zeit genommen habe, um meine Freunde an der Westküste zu besuchen. Ich durfte bei einer befreundeten Familie übernachten, in Newport Beach am Strand verweilen und zum Frühstück selbstgeerntet Grapefruits essen. Dabei kamen viele gute Erinnerungen an mein Auslandssemester in mir auf. Einen ganzen Tag verbrachte ich auf dem Campus meiner ehemaligen Universität in Fullerton. Dort nahm ich passender Wiese an der International Coffee Break teil und traf bekannte Gesichter, sowie eine neue Generation an Austauschstudenten. Es war wie in alten Zeiten. Unfassbar, dass mein Studium in Orange County bereits zwei Jahre zurück liegt!

Mit guten Freunden aus Los Angeles County beim Koreaner, Korean BBQ ist nur zu empfehlen
Wirklich gerührt war ich davon, wie herzlich ich aufgenommen wurde. Wie selbst verständlich wollten mich alle mit dem Auto chauffieren und mich zum Essen einladen. Und los ging es: Meine ehemalige Vermieterin hat mich zu einem Museum mitgenommen, in dem man die Geschichte von Orange County erleben kann. Neben historischen Farmhäusern und Orangenplantagen, gibt es einen Schmied und andere Handwerker, denen man bei der Arbeit zu sehen kann. Mit Freunden aus meiner alten Kirchengemeinde war ich am Meer und durfte dort den kalifornischen Spätsommer genießen. Die Sonne brannte mit unter ganz schön vom Himmel. Da ist es kein Wunder, dass die wohlhabenden Bewohner von Newport Beach ihre neuen Wasserspielzeuge ausprobieren. Mir gelangen ein paar Schnappschüsse von einem Herrn, der sich mit einer Art Wasserkanone auf dem Rücken in zehn Meter Höhe katapultierte und dann für ein Weilchen über dem Wasser schwebte.

In Newport Beach spielen die Reichen schon mal mit einem wasserbetriebenen Raketenantrieb
Dennoch war diese Woche nicht nur von Spiel und Spaß geprägt. Am vergangen Sonntag jährten sich die Terroranschläge von New York und Washington zum zehnten Mal. Das ganze Land verbrachte das Wochenende im Andenken an die Opfer des 11. September 2001 und die Helden, die in jener Stunde des Schreckens geboren wurden. Auch in Orange County waren Trümmerteile des ehemaligen World Trade Centers zu sehen und waren ein Mahnmal für alle, die in den Tod gerissen wurden. Für jedes verlorene Menschenleben wurde eine Flagge aufgestellt, darunter auch die Deutsche Fahne. Never Forget. Und jetzt macht euch darauf gefasst, dass ich am Mittwoch wieder in Deutschland sein werde. Ich erwarte, dass ihr einen großen Bahnhof aus dem Frankfurter Flughafen macht. Nein, ich freue mich euch sehr bald wieder zu sehen und bedanke mich, dass ihr meinen Blog so treu verfolgt habt. Das Flugzeug setzt zur Landung an und so grüße ich euch noch einmal aus New York!

Eine Gedenkstätte für die Opfer des 11. September 2001: Stahlteile des World Trade Centers

Dienstag, 6. September 2011

Abschiedstour

Nachdem Hurrikan „Irene“ abgezogen war, klarte es am Montag vergangener Woche auf. Eine stabile Wetterlage beschere uns in New York für acht Tage sommerliche Temperaturen und Sonnenschein pur. Es war wie eine Entschädigung für das verregnete Wochenende mit kräftigen Böen und Ausgangssperre. Mit zwei Tagen Verspätung konnte also meine Urlaubszeit beginnen. Am Freitag vor dem Sturm war nicht nur mein letzter Arbeitstag, sondern war auch ein Freund aus Deutschland bei mir angekommen. Für mich war es eine Abschiedstour zu meinen Lieblingsplätzen in der Stadt und zu liebgewonnen Freunden. Für meinen Gast war es Sightseeing am laufenden Band und ich habe versucht einen guten Reiseführer abzugeben. Das war für meinen Besuch zugegebener Maßen mit einigen Anstrengungen verbunden. Zum Glück hat es ihm nach eigenem Bekunden gut gefallen.

Der Central Park nach dem Sturm: Perfektes Sommerwetter bei blauem Himmel und 25 Grad

Wir waren viel unterwegs, haben New York zu Fuß erkundet und uns mit Freunden getroffen. Zusammen mit Touristen aus aller Welt besuchten wir Sehenswürdigkeiten wie den Bahnhof „Grand Central“, den bunten Times Square und das Rockefeller Center. Ich konnte meinem Gast das Viertel zeigen, in dem ich während des Praktikums gearbeitet habe und meine Lieblingsplätze im Central Park oder am Ufer das East Rivers. Auch ein Baseballspiel der New York Yankees durfte nicht fehlen. Und dann wurde auf einmal ich „ausgeführt“ und auf eine Bootstour auf dem Hudson River eingeladen. Das war richtig aufregend! Mit 70 Sachen ging es an Manhattan vorbei bis in den berühmten Hafen. Nach einem Stopp an der Freiheitsstatue und den obligatorischen Fotos, zeigte uns der Kapitän wie wendig sein Schnellboot ist und wie schön das Flusswasser spritzen kann. 
Mein Besuch und ich im Baseballstadion der NY Yankees in der Bronx - einfach uramerikanisch 
Neben all diesen Unternehmungen in Manhattan und Umgebung, haben mein Besuch und ich zwei Tagesausfüge zu weiter entfernten Zielen unternommen: Wie bereits im Juni stand eine Busreise nach Washington D.C. auf dem Programm und nach all dem Stress der Städte, sorgte ein Strandtag auf Long Island für Entspannung. So konnte ich all die schönen Plätze an der Ostküste noch einmal sehen und meinem Gast vieles zeigen. Für die gemeinsame Zeit mit ihm und mit meinen neuen New Yorker Freunden bin ich besonders dankbar. Zum Abschied haben Freunde aus meiner Kirchengemeinde ein Picknick im Central Park organisiert und nochmal alle zusammen getrommelt. Ich fühle mich von Gott sehr gesegnet für die vergangenen sieben Monate in den USA. Heute ging unsere Tour zu Ende und mein Besuch und ich sind zusammen zum John F. Kennedy Flughafen gefahren und brachen von dort in unterschiedliche Himmelsrichtungen auf. Ich sitze nun im Flugzeug nach Los Angeles. Bevor es nächste Woche endgültig heißt, von Amerika Abschied zu nehmen, liegt eine Woche des Wiedersehens in Südkalifornien vor mir. Ich werde Freunde treffen, die ich während eines Auslandssemesters vor zwei Jahren kennen gelernt habe.

Ein Abschiedsphoto mit liebgewonnen Freunden aus meiner Kirchengemeinde in New York City

Samstag, 27. August 2011

Hurricane Irene

Noch am vergangen Wochenende habe ich Fire Island besucht, bin am Strand gesessen und habe auf den friedlichen Atlantik hinausgeschaut. Heute liegen die Barriereinseln vor Long Island verlassen da. In Erwartung der Sturmflut, die Hurrikan "Irene" mit sich bringen soll, wurden die Bewohner am Freitagnachmittag evakuiert. Viele auf Meeresniveau gelegene Gebiete entlang der Ostküste sind von Überschwemmungen bedroht. Am Samstag traf der Tropensturm in North Carolina das erste Mal auf das amerikanische Festland. Seither bewegt er sich nach Norden und wird im Verlauf des Sonntags über New York hinweg ziehen. Während tief gelegene Viertel entlang der Küsten und Meeresbuchten evakuiert wurden, ist mein Stadtviertel nicht von Überschwemmungen bedroht und von den Behörden als sicher eingestuft. Ich wohne in Washington Heights, das 80 Meter über dem Meeresspiegel liegt. Auf Grund des zu erwarteten Starkregens und Windböen von 100 km/h werden wir das Haus allerdings nicht verlassen. Jetzt ist es hier Samstagabend gegen 20:00 Uhr, Dauerregen hat eingesetzt und zusammen mit meinem Besuch aus Deutschland warte ich ab, was die Nacht bringen wird. Ich werde euch in diesem Blog weiter auf dem Laufenden halten.

AKTUELLE INFORMATIONEN - Eastern Daylight Time

27.08.2011 22:20 Uhr: Mehrere Regenbänder sind durchgezogen. Nun ist es wieder trocken und windstill. Der kräftigste Teil des Sturms wird Sonntag ab 8:00 Uhr erwartet. Wir haben Vorbereitungen getroffen, Wasser und Lebensmittel eingekauft. Wir legen uns schlafen.

28.08.2011 08:30 Uhr: Die ganze Nacht hat es geregnet und gestürmt. Der Sturm liegt nun auf der Höhe von New York, hat sich aber auf seinem Weg der Küste entlang merklich abgeschwächt. Die größte Gefahr geht von der Sturmflut aus, die die New Yorker Stadtteile direkt am Meer bedroht. Wir sind nicht betroffen und Strom- und Wasserversorgung in meinem Stadtteil auch nicht gefährdet. Internet und Telefon funktionieren problemlos.

28.08.2011 12:25 Uhr: Das Sturmsystem "Irene" hat den Großraum New York ohne die befürchteten Zerstörungen verlassen. Es gab begrenze Überschwemmungen durch Starkregen und Sturmflut. Bis auf umgeknickte Bäume und vereinzelte Stromausfälle, sind keine Schäden zu verzeichnen. Nun ist der Wind zurückgegangen und es hat aufgehört zu regnen. Die Behörden gehen davon aus, dass am Montag der Alltag wieder einkehrt.

Blick von Washington Heights auf den Hudson River und die George Washington Bridge
28.08.2011 21:00 Uhr: Gegen Nachmittag haben wir das Haus verlassen und einen Spaziergang durch Washington Heights unternommen. Viele Läden waren geschlossen und einige Straßen waren überseht mit kleineren Ästen und vom Wind angewehtem Unrat. Aufräumarbeiten waren bereits im Gang. Am Abend lichtete sich die Wolkendecke. Die Sonne kam heraus und bescherte uns einen schönen Sonnenuntergang. Wir freuen uns auf die Rückkehr des Sommers: Für Morgen sind Sonnenschein und 26°C vorhergesagt.

Sonntag, 21. August 2011

Feuer und Flamme

Samstag bin ich mit Zug und Fähre nach Fire Island gefahren und habe dort einen Tag am Strand einlegt. Durch eine breite Bucht von Long Island getrennt, erstreckt sich das schmale Eiland über viele Meilen entlang der Atlantikküste. Dabei wirkt Fire Island als Wellenbrecher. Die ruhigen Gewässer der großen Bucht sind perfekt zum Segeln geeignet und beherbergen neben Yachthäfen auch eine reiche Flora und Fauna. Mit der Fähre in 30 Minuten zu erreichen, ging es nach Ocean Beach, einem hübschen Ort mit Hafen auf der einen und einem grandiosen Sandstrand auf der anderen Seite der Insel. Der Strand liegt dabei am offenen Meer und ist nur durch eine Dünenkette von den Häusern getrennt.

Der Strand von Ocean Beach ist ein beliebtes Ziel für Tagestouristen aus New York City
Es war schön, mit einem Eis über die Insel zu streifen, am Strand zu sitzen und die Natur zu erleben. Fire Island ist der perfekte Ort für ein erholsames Wochenende und das liegt nicht nur an der guten Meeresluft. Es gibt nämlich keine Autos auf der Barriereinsel. Alle sind zu Fuß oder auf zwei Rädern unterwegs. Vor dem Lebensmittelladen, dem Fischlokal oder der Synagoge reihen sich die abgestellten Fahrräder und Handwagen aneinander. Dennoch ist es unverkennbar, dass man sich in den USA befindet. Neben den zahlreichen Flaggen, ist es das Wegenetz, dass schachbrettartig die im Kiefernwald gelegenen Wohnhäuser mit dem Ortskern, dem Hafen und dem Strand verbindet. Ein gemütliches Leben auf der Insel.

Einfamilienhäuser mit gepflegten Vorgärten säumen die Wege zwischen Strand und Hafen
Nach viel Sonne und Meer wartete die Fähre im Hafen und brachte uns Tagestouristen nach Bay Shore, auf der anderen Seite der Bucht. Von dort ging es mit einem Zug der Long Island Railroad zurück ins 100 km entfernte New York. Die Bootsüberquerung und die Zugfahrt alleine waren die Reise schon wert. Wie ein kleiner Columbus machte ich mich auf und entdeckte einen Kontinent oder zumindest einen Teil davon. Von Zügen bin ich sowieso entzückt und standesgemäß darf ein Entdecker auf ein Schiff nicht verzichten. So gönne ich mir noch ein wenig Abenteuer in Amerika und bin begeistert von Fire Island und vielen weiteren Entdeckungen, die ich im Laufe meines Auslandsaufenthaltes machen durfte.

Am Hafen von Ocean Beach legt die Fähre aus Bay Shore an und bringt Badegäste auf die Insel

Mittwoch, 17. August 2011

Streets of New York

So unterschiedlich wie die Menschen in dieser Stadt, sind die Straßen auf denen sie unterwegs sind. In meinen letzten Wochen möchte ich die Stimmungen, Bilder und Begegnungen in New York intensive auf mich wirken lassen. Meine Kamera wird mich begleiten und da gibt es noch einiges auf meiner Liste, das ich mir ansehen und ablichten möchte. Sträßchen wie die Stone Street in Downtown mit ihren historischen Bauten, die an die europäischen Wurzeln Amerikas größter Stadt erinnern. Viertel wie TriBeCa, die den Charakter New Yorks als Hafenstadt prägen und einen wichtigen Stein im Mosaik dieser Metropole bilden. Zu diesem Programm kommen die ersten Abschiedsfeiern. Gerade komme ich von einem Abendessen mit meinen Kollegen aus unserem Architekturbüro.

Die autofreie Stone Street in Lower Manhattan ist von Kneipen und Restaurants gesäumt
Es gibt aber auch sonst genug, mit dem man seine Zeit verbringen kann. Die Summer Streets in New York versprechen freie Fahrt für Rollschuhfahrer, Kinderwagen und Touristen auf Entdeckungstour. An den ersten drei Samstagen im August wird die geschäftige Park Avenue zur Flaniermeile für Spaziergänger und einer entspannten Ausflugsroute für Fahrradfahrer. Autos werden ausgesperrt und auf andere Straßen umgeleitet. So entsteht ein autofreier Korridor von der Brooklyn Bridge bis zum Central Park. Die Atmosphäre erinnert an ein Straßenfest. Entlang der elf Kilometer langen Strecke sind Sandkästen für die Kinder aufgebaut, werden Spiele angeboten und sogar eine Kletterwand steht zwischen all den Hochhäusern. Das Konzept der Fußgängerzonen wird inzwischen auch am Times Square umgesetzt. Hier kann man sich mitten im Trubel unter einen Sonnenschirm setzten und ein Buch lesen. Es soll ja Leute geben, die kein Auge für all die Leuchtreklame haben.

Am Times Square ist der Herzschlag New Yorks zu spüren, in der Rushhour ein Herzrasen

Freitag, 5. August 2011

Erinnerungen

Mir kommt es so vor, als hätte ich schon immer in New York gelebt. Die Stadt ist ein Universum für sich und fordert alle Aufmerksamkeit. Doch je näher das Ende meines Praktikums heranrückt, desto schneller vergeht die Zeit. Bis zu meiner Rückkehr nach Deutschland liegen noch drei Arbeitswochen vor mir und danach 19 Tage Urlaub, die ich teilweise bei Freunden in Kalifornien verbringen werde. Darauf freue ich mich schon sehr und auch auf den Besuch eines Freundes aus Eggenstein zum Ende meines Aufenthaltes in New York. Die Arbeit im Büro war über die heißen Sommertage Ende Juli und Anfang August immer wieder durch besondere Unternehmungen unterbrochen. Darunter war der Besuch einer sehenswerten Ausstellung im Metropolitan Museum of Art mit der letzten Kollektion von Alexander McQueen, einem vor einem Jahr verstorbenen Modedesinger. Wir nahmen auch an einer Führung durch ein neues Universitätsgebäude teil. Der Bau gehört zu The Cooper Union und wurde von der Fachwelt in höchsten Tönen gelobt. Die Hochschule bietet kostenlose Studiengänge in den Bereichen Architektur, Kunst und Technik. Diese Abstecher in die schöne Welt der Stararchitekten und Designer motivierte uns Praktikanten und entschädigte für zahlreiche Stunden vor dem Computer bei Sonnenschein und heißen Temperaturen. So werden mir die Firma und meine Kollegen in guter Erinnerung bleiben.

Drei Praktikaten auf der Dachterrasse von 41 Cooper Square, Erweiterung der Cooper Union