| Das Eckhaus in der 169th Street ist mein neues Zuhause |
Gerade sitze ich am Frühstückstisch und verspeise eine Portion Obstsalat. Am Dienstagabend bin ich in dieses Apartment eingezogen. Ein Gebäude von etwa 1900. Heute leben hier hauptsächlich Immigranten aus der Karibik, so wie auch mein Vermieter. Ein sehr netter älterer Herr, der noch schnell Bettwäsche für mich besorgte, als ich bereits am Apartment angekommen war.
Mein Flug war eben überpünktlich: Die Reise von Frankfurt nach New York verlief problemlos. Am Zielflughafen erwartet mich strahlender Sonnenschein und wunderbare Fernsicht. Vor der Landung hatte man also einen schönen Blick auf die Strände von Long Island und den Stadtteil Queens, in dem der John F. Kennedy Airport liegt.
Beste Wetterbedingungen also. Die Einreise mit Passkontrolle klappte, mein Gepäck war auch angekommen und schließlich fuhr ich mit der Subway rein nach Manhattan.
Beste Wetterbedingungen also. Die Einreise mit Passkontrolle klappte, mein Gepäck war auch angekommen und schließlich fuhr ich mit der Subway rein nach Manhattan.
| Blick vom Flughafen John F. Kennedy hinüber nach Manhattan mit seiner markanten Skyline |
Am Dienstagabend verbrachte ich dann Zeit mit meinem Vermieter. Er hat uns ein Süppchen zum Abendessen gekocht und wir sprachen über dies und das. Er war doch sehr interessiert an mir. Später schaute noch einer seiner Neffen vorbei, der auch in New York lebt. Nach dem Kennenlernen schaffte ich es noch meinen Koffer auszupacken. Dann fiel ich ins Bett und bin gleich eingeschlafen. Dafür war ich am nächsten Morgen um 6:00 Uhr schon wieder fit wie ein Turnschuh. Die Zeitverschiebung macht sich bemerkbar. Wer von Deutschland nach New York reist, muss seine Uhr um sechs Stunden zurückstellen. Am Mittwoch musste ich ein paar organisatorische Dinge erledigen.
| Der verschneite Central Park und die Hochhäuser von Midtown Manhattan |
Ich meldete mich bei meiner Arbeitsstelle und meinem Visa Sponsor zurück. Mein Mobiltelefon aus Kalifornien ließ ich außerdem wieder freischalten. Doch es blieb genug Zeit, mich mit meinem Wohnviertel ein wenig vertraut zu machen und schon mal einen Abstecher in die Innenstadt zu machen. Am Nachmittag unternahm ich einen ausgedehnten Spaziergang durch den winterlichen Central Park. Jetzt weiß ich es, ich bin angekommen!
So, jetzt noch einen Joghurt und dann geht es wieder auf Entdeckungstour. Auch heute lacht die Sonne und die Temperaturen drehen langsam ins Plus. Davor möchte ich mich aber bei allen bedanken, die mir geschrieben haben. Ich habe eure Grüße gelesen, kann aber leider nicht jedem persönlich antworten. Ich freue mich über so viele treue Freunde!
So, jetzt noch einen Joghurt und dann geht es wieder auf Entdeckungstour. Auch heute lacht die Sonne und die Temperaturen drehen langsam ins Plus. Davor möchte ich mich aber bei allen bedanken, die mir geschrieben haben. Ich habe eure Grüße gelesen, kann aber leider nicht jedem persönlich antworten. Ich freue mich über so viele treue Freunde!
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